Arbeitsweise

Im Zentrum unserer täglichen Stiftungsarbeit stehen Transparenz und Wirkungsorientierung. Daher haben wir uns der Initiative Transparente Zivilgesellschaft angeschlossen und kommunizieren zentrale Informationen über unsere Stiftung wie die Mittelherkunft und -verwendung transparent. Die Grundsätze guten Stiftungshandelns bilden die Basis für unsere Arbeit.

Die Einbindung der Veolia-Mitarbeiter ist uns als Unternehmensstiftung ein besonders bedeutsames Anliegen. Um nicht nur die Stiftungsarbeit umfassend zu kommunizieren, sondern die Mitarbeiter dazu anzuregen aktiv an Förderprojekten teilzunehmen, hat die Stiftung mit ihrem Patenschaftsmodell einen Mehrwert für alle beteiligten Parteien geschaffen.
 

Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Wer für das Gemeinwohl tätig wird, sollte der Öffentlichkeit sagen, was die Organisation tut, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungsträger sind.

Auf Initiative von „Transparency Deutschland e. V.“ haben zahlreiche Akteure aus der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft zehn grundlegende Punkte definiert, die jede zivilgesellschaftliche Organisation der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte. Die Veolia Stiftung hat sich der Initiative angeschlossen. Unter  → Publikationen finden Sie unter anderem unsere Satzung, den Jahresbericht und die Vermögensübersicht. Wir verpflichten uns, diese Informationen dauerhaft auf unserer Website zur Verfügung zu stellen und auf Anfrage elektronisch bzw. postalisch zu versenden.

 

→ Hier finden Sie die Initiative Transparente Zivilgesellschaft Umsetzung der Veolia Stiftung

PDF
Initiative Transparente Zivilgesellschaft der Veolia Stiftung (127.89 KB)

 

Grundsätze guter Stiftungspraxis

Wir orientieren uns an den →„Grundsätzen guter Stiftungspraxis“ des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen. 

Patenschaftsmodell

Die Veolia Stiftung verbindet auf besondere Weise die gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmens mit dem persönlichen Engagement der Beschäftigten der Veolia-Gruppe: Jedes Förderprojekt der Stiftung wird von einer/m Beschäftigten der Veolia-Gruppe in Deutschland in eine Patenschaft übernommen. Die Patinnen und Paten stehen den Projektinitiatoren dabei ehrenamtlich mit fachlicher Expertise und persönlichen Erfahrungen zur Seite. 

Auf dieser Grundlage können tragfähige Verbindungen zwischen dem wirtschaftlichen und dem gemeinnützigen Sektor entstehen, welche sowohl den Projekterfolg, als auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt befördern. 
 

Förderkonzept

Im Zentrum unserer Stiftungsarbeit steht die Förderung von Projekten, die einen innovativen und nachhaltigen Beitrag zum Schutz von Wasserressourcen und Biodiversität, zur Steigerung der Energieeffizienz und Stärkung der Kreislaufwirtschaft leisten. Dabei orientieren wir uns an den drei Geschäftsbereichen von Veolia weltweit: Wasser, Entsorgung und Energie. 

Die Unterstützung von Projekten, die diese Themen aufgreifen, ermöglicht es uns als Unternehmensstiftung mit unserer Arbeit auch außerhalb von Veolia vielversprechende und innovative Denkansätze voranzubringen. Im Falle einer Förderung durch die Veolia Stiftung gewinnt der Förderpartner somit besonders an Ansprechpartnern, die im Rahmen des Patenschaftsmodells dem Prozess der Projektinitiierung und -weiterentwicklung beiwohnen können.

Um uns auf Projekte zu fokussieren, die besonders zukunftsfähig sind, achten wir bei der Projektauswahl nicht nur auf die Übereinstimmung mit den Förderschwerpunkten, sondern auch auf die potentielle Wiederholbarkeit, auf den Neuigkeitswert und einen zusätzlichen Mehrwert der Projekte. So freuen wir uns besonders darüber, dass viele Projekte nach der Förderung durch die Stiftung eine beeindruckende Entwicklung nachweisen können. 

 

PDF
Förderrichtlinie (99.22 KB)
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Compliance Richtlinie (143.66 KB)