20 Jahre Veolia Stiftung

Seit 2001 fördert die Veolia Stiftung gemeinnützige Initiativen für nachhaltige Entwicklung in Deutschland.
Das wollen wir feiern!

20 Jahre Nachhaltigkeit stiften

320


ProEhrenamt-Projekte

3,5  Mio. Euro


Fördermittel

450


Förderprojekte & Patenschaften

Während die Veolia Stiftung in ihren Anfangsjahren Umwelt, Beschäftigung und Solidarität als Förderschwerpunkte verfolgte, konzentriert sie sich seit 2017 auf die Themen, in denen das Stifterunternehmen Veolia in Deutschland seine besonderen Stärken hat: Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz sowie Ressourcenschutz von Wasser und Biodiversität.

Die Veolia Stiftung unterstützt die ausgewählten gemeinnützigen Förderprojekte durch einen finanziellen Beitrag sowie die Vermittlung von Veolia-Experten als Patinnen und Paten. Über das Programm ProEhrenamt fördert sie außerdem pro Jahr bis zu 100 gemeinnützige Organisationen, in denen sich Veolia-Beschäftigte ehrenamtlich engagieren und welche die ganze Vielfalt des gemeinnützigen Sektors widerspiegeln: von der Kinder- und Jugendarbeit über Unterstützung für hilfsbedürftige Personen bis zu Kultur und Bildung. Auf diese Weise leistet die Veolia Stiftung einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung von Regionen und Städten und fördert den Zusammenhalt in der Gesellschaft. 

Während Veolia als Unternehmen nachhaltige Lösungen im wirtschaftlichen Umfeld entwickelt und umsetzt, wollen wir mit den Förderprojekten der Veolia Stiftung im gemeinnützigen Sektor zusätzliche Impulse für nachhaltige Entwicklung geben.
Sylke Freudenthal
Vorständin der Veolia Stiftung

 

Die aktuellen Förderschwerpunkte der Veolia Stiftung sind wirksame Hebel der ökologischen Transformation.

So zeigen Waldumbau oder -pflanzungen, innovative landwirtschaftliche Methoden, Renaturierungen von Gewässern oder Mooren wichtige Handlungsmöglichkeiten zum Schutz von Wasserressourcen und Biodiversität auf. Energieeffizienz, lokale Energiekreisläufe und der Einsatz erneuerbarer und alternativer Energien treiben die Energiewende voran. Initiativen für Reparatur, Upcycling oder Wiederverwendung von Konsumgütern unterstützen eine funktionierende Kreislaufwirtschaft.

 

Unser Geburtstagsprojekt

Der Karuna-Garten

Zum 20-jährigen Jubiläum der Veolia Stiftung wollen wir den neuen Karuna-Garten im brandenburgischen Lieberose zum Erblühen bringen. Benannt nach dem Wort, das die Vögel in Aldous Huxleys Roman „Eiland“ auf der fiktiven Insel Pala singen, um die Menschen täglich an Mitgefühl und Solidarität zu erinnern: KARUNA. Seit 2020 hat der Verein Karuna, der sich auf die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Not spezialisiert hat, das Gelände gepachtet. 

Ein Garten verkörpert auf ganz einzigartige Weise das Prinzip der Kreislaufwirtschaft. Zudem entfaltet er nicht nur ökologische Wirkungen und wirtschaftliches Potenzial, sondern fördert auch den gemeinschaftlichen Zusammenhalt. Aus diesen Gründen hat sich der Vorstand der Veolia Stiftung dafür entschieden, den Karuna-Garten als Geburtstagsprojekt auszuwählen. 

Neben finanzieller Unterstützung in Höhe von bis zu 20.000 Euro durch die Stiftung, werden Mitarbeitende von Veolia eine ehrenamtliche fachliche Beratung übernehmen. In den Bereichen, die sich mit den Veolia-Geschäftsfeldern Wasser, Energie und Entsorgung überschneiden, werden sie dem Projektpartnern beratend zur Seite stehen.
 

Rund um den Karuna-Garten

Hier finden Sie aktuelle Informationen rund um unser Geburtstagsprojekt.

Die Idee hinter dem Karuna-Garten

Seit 2020 hat der Verein Karuna, der sich auf die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in Not spezialisiert hat, das Gelände gepachtet. Einerseits soll der Garten den im nahegelegenen Wohnprojekt in Jamlitz untergebrachten Jugendlichen ein Angebot zur strukturierenden Beschäftigung, teilweisen Selbstverpflegung und womöglich sogar beruflichen Perspektive bieten. Andererseits soll ein zusätzlicher Raum für nachbarschaftliche Begegnungen in der Stadt Lieberose entstehen. Das Konzept basiert auf natürlichem Gärtnern, der Nutzung alter einheimischer Sorten und möglichst enger Kooperation mit lokalen und überregionalen Partnern. 

Nach einem Corona-bedingt etwas holprigen Start sollen 2021 konkrete Teilprojekte die Professionalisierung des Gartenprojekts voranbringen. So sind u.a. öffentlich finanzierte Stellen für Langzeitarbeitslose, eine Unterkunft für die Beschäftigten, eine Lösung zur Nutzung erneuerbarer Energien und zur Wasserversorgung, ein effizientes Bewässerungssystem, eine Komposttoilette sowie eine besonderes fruchbare Planz- und Kompostieranlage geplant.

 

 

Unsere Projekte

Unsere Projektpartner und Ehrenamtliche haben das Wort

Ob als Projektförderung unterstützt von Veolia-Experten, als Patinnen und Paten oder über das Programm ProEhrenamt: Seit 2001 stärkt die Veolia Stiftung das ehrenamtliche Engagement der Veolia-Beschäftigten. Bislang erhielten gemeinnützige Initiativen an über 280 Orten in Deutschland eine Unterstützung.


 

Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag an die Veolia Stiftung! Wir sind stolz darauf, eine Schwesterstiftung in Deutschland zu haben, die sich in den Bereichen Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und Schutz von Wasserressourcen und Biodiversität engagiert. Vor 20 Jahren gegründet, verbindet ihre Arbeit unternehmerische Verantwortung mit dem ehrenamtlichen Engagement der Veolia-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Dieses Engagement stärkt unsere Veolia-Strategie als Treiber der ökologischen Transformation.
THIERRY VANDEVELDE
DIREKTOR DER FONDATION VEOLIA ENVIRONNEMENT
Unsere Historie

Was bisher geschah

Die Geschichte der Stiftung begann mit der Ausschreibung zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe (BWB). Im Falle eines Zuschlags an Vivendi Universal, Vorläufer-Unternehmen des heutigen Veolia Environnement in Frankreich, wurde die Gründung einer Stiftung nach dem Vorbild der französischen Fondation Vivendi Universal in Berlin zugesagt. Sie sollte im Rahmen der geförderten Projekte bis 2006 die Schaffung von 1000 Arbeitsplätzen in Berlin unterstützen. 

Gründung und Unterstützung der ersten Projekte

Im Januar 2001 war es soweit: Die Berliner Stiftungsaufsicht genehmigte die Errichtung der Stiftung Vivendi Universal. Der Festakt zur Stiftungsgründung fand im Foyer der BWB mit rund 150 Gästen aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung statt. Sylke Freudenthal, die zu diesem Zeitpunkt bereits seit sieben Jahren in der Unternehmensgruppe tätig war, wurde Geschäftsführerin der Stiftung. Den Vorsitz des Stiftungsvorstands hatte Helmut Lölhöffel, Leiter der Kommunikationsabteilung von Vivendi Water Deutschland, inne.

Schon im Jahr 2001 konnte die Stiftung 38 gemeinnützige Projekte in Berlin fördern. Die Übergabe der Förderschecks wurden im Rahmen der sogenannten Projekt-Foren übergeben. Sie fanden stets bei einem der Förderprojekte statt - also beispielsweise im Zirkuszelt des Cabuwazi e.V., in der Kantine des Ausbildungszentrums vom SOS-Kinderdorf, im Café des Vereins FrauSuchtZukunft e.V.. So konnten sich auch die Förderprojekte sowie die Patinnen und Paten untereinander kennenlernen und vernetzen. 

Über Krisen und Chancen

2003 galt es, eine Krise zu durchstehen: Die Unternehmensgruppe Vivendi Universal war in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Die große Schwesterstiftung wurde geschlossen, damit hatte die Stiftung Vivendi Universal ihren Stifter und mit ihm den Zufluss finanzieller Mittel verloren. Als Unterstützer sprang Vivendi Water Deutschland ein, denn zum Geschäftsbereich Wasser des Unternehmens gab es aufgrund des Bezugs zum Vertrag in Berlin eine besonders enge Verbindung. Allerdings war dieser Schritt mit wesentlichen Veränderungen verbunden: Die Stiftung hatte fortan ihren Sitz direkt bei Veolia Water, das zugesagte Budget wurde auf einen längeren Zeitraum gestreckt und seitdem direkt von der Unternehmensgruppe in Deutschland getragen. 

Bald darauf gliederte die Unternehmensgruppe Vivendi Universal ihre Umweltaktivitäten unter dem Namen Veolia Environnement auf. Die Stiftung wurde zur Unternehmensstiftung von Veolia Environnement Deutschland, änderte ihren Namen in Veolia Stiftung und erhielt auch ein neues Logo. In Frankreich wurde die Fondation Veolia Environnement neu gegründet und so hatte die Veolia Stiftung eine jüngere große Schwester, dessen Direktor Thierry Vandevelde auch in den Stiftungsvorstand berufen wurde. 

Für die Stiftung war die Chance der neue Fokus über den Tellerrand von Berlin hinaus. Sie begann ab 2003 außerhalb Berlins gemeinnützige Projekte zu unterstützen. Zunächst vor allem an Standorten der neufirmierten Veolia Water Deutschland. Das erste bundesweite Projekt war der Verein Freunde der Waldschüler, der die Arbeit der Waldschule für Menschen mit geistiger Behinderung in Grimma unterstützt. Es folgten Initiativen wie die Entwicklung einer Software zur Betreuung von Schulverweigerern in Schönebeck und das Wasserprojekt Olganitz. In den folgenden Jahren förderte die Stiftung kontinuierlich rund 20 Projekte pro Jahr, weiterhin hauptsächlich in Berlin, aber regelmäßig rund drei bis fünf Projekte bundesweit. 

Die Veolia Stiftung trat der Initiative “Transparente Zivilgesellschaft” bei. Sie verpflichtete sich damit, ihre Einnahmen und Ausgaben sowie ihre Governance-Strukturen offen zu legen. Für die Stiftung ist dies ein Beitrag zur Glaubwürdigkeit ihrer Arbeit als gemeinnützige Stiftung, die von einem großen Unternehmen finanziert wird. Außerdem begann die Stiftung, über die Arbeitskreise des Bundesverbandes Deutscher Stiftungen, ein bundesweites Netzwerk von Partnerorganisationen aufzubauen.

Das Ziel wurde erreicht!

2006 konnte die Veolia Stiftung gegenüber dem Land Berlin nachweisen, dass sie die auf der Grundlage des Vertrags zur Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe vereinbarten Fördermittel erhalten und eingesetzt hat. Die durch die Förderprojekte erwünschte Schaffung von 1000 Arbeitsplätzen wurde ebenfalls bewirkt. 

Mehr Projekte

Ab 2008 kamen durch die Integration von Veolia Umweltservice in die Veolia-Gruppe in Deutschland auch Förderprojekte an den Standorten des Geschäftsbereichs Entsorgung hinzu. Unter ihnen beispielsweise die Projekte Königskinder in Hamburg (2008), Türme für die fränkische Turmschwalbe und Waldjugendhütte in Dormagen (2009) sowie das Second Hand Sozialkaufhaus in Berlin (2010). 

10 Jahre Veolia Stiftung

2010 bot der 10. Geburtstag der Veolia Stiftung Anlass für eine große Kampagne unter dem Titel “Gemeinsam für Berlin”.

Über die Berliner Tageszeitungen wurde die Liste aller Berliner Förderprojekte kommuniziert und “Stiftungstaler”- Aufkleber verteilt. Alle Projekte erhielten je ein Aktionsplakat. Die Berlinerinnen und Berliner waren aufgefordert, ihrem “Lieblingsprojekt” einen Stiftungstaler zu bringen und auf das Aktionsplakat zu kleben. Zum Ende der Aktion sandten die Projekte der Stiftung ihre Taler-Plakate als Foto zu und erhielten einen zusätzlichen Förderbetrag in Abhängigkeit von der Anzahl der erhaltenen Aufkleber. Die Übergabe der Fördermittel erfolgte Bezirk für Bezirk in Anwesenheit der Bürgermeister.

Die Aktion war ein Riesenerfolg, gemessen an der dabei gewonnenen Aufmerksamkeit in der Bevölkerung für die Projekte selbst und die Veolia Stiftung.

Außerdem veröffentlichte die Veolia Stiftung anlässlich ihres 10. Geburtstags das von Sylke Freudenthal verfasste Buch “Herz.Schritt.Macher. Menschen, die Berlin bewegen” im Berlin Story Verlag, in dem Initiatoren von Stiftungsprojekten porträtiert werden. 

Mit neuem Vorstand in die Zukunft

2013 beendete das Land Berlin vorzeitig den Vertrag zur Teilprivatisierung der BWB aufgrund des starken Drucks, den das Volksbegehren zur Rekommunalisierung der Berliner Wasserbetriebe auf die Politik ausübte. Daraus folgten Veränderungen für die Unternehmensgruppe Veolia in Deutschland. Der neue Landesdirektor von Veolia Deutschland, Etienne Petit, wurde Mitglied des Stiftungsvorstands und Vorstandsvorsitzender. Auch die langjährige Geschäftsführerin Sylke Freudenthal wurde in den Vorstand berufen.

Der Förderfokus der Veolia Stiftung verlagerte sich weg von der Hauptstadt, hin zu den Standorten der Gruppe in ganz Deutschland. Schließlich wollte die Stiftung ihrem Credo treu bleiben, dort gemeinnützige Initiativen zu unterstützen, wo Veolia operativ tätig und mit seinen Beschäftigten vertreten ist.

Das Programm ProEhrenamt wird ins Leben gerufen

Die Geschäftsführung übernahm 2014 Susanne Cunnac. Zu ihren ersten Aufgaben gehörte es, das Programm ProEhrenamt umzusetzen. Dieses stellt seitdem pro Jahr ein Budget von 50.000 Euro zur Verfügung, aus dem Projekte unterstützt werden, in denen sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Veolia-Gruppe in Deutschland pro Jahr mindestens 100 Stunden ehrenamtlich engagieren. Damit fügte die Stiftung ihrem Förderkonzept ein wichtiges Element hinzu, mit dem das Ehrenamt eine große Wertschätzung erhält und das bis heute erfolgreich ist. In besonderer Erinnerung bleiben der Fotowettbewerb, bei dem 2014 die originellsten Scheckübergaben gesucht und extra prämiert wurden, sowie das Dankeschön-Plakat für die engagierten Veolia-Beschäftigten, das 2018 veröffentlicht wurde. 

Neuausrichtung des Förderkonzeptes

Im Jahr darauf, 2017, veranlasste der Stiftungsvorstand eine Neuausrichtung des Förderkonzepts der Veolia Stiftung. Mit den neuen Förderkriterien Kreislaufwirtschaft, Energieeffizienz und Ressourcenschutz von Wasser und Biodiversität, rückten die Förderthemen näher an die Geschäftsbereiche der Veolia-Gruppe heran und fokussierten sich stärker auf Umweltthemen. Dies war auch der Anlass, die Zusammensetzung des Stiftungsvorstands neu zu gestalten. Die bisherigen langjährigen Vorstandsmitglieder wurden verabschiedet. Neue berufene Mitglieder des Vorstands waren ab 2017 Dr. René Mono, Geschäftsführer der 100% erneuerbar Stiftung sowie Leif Miller, Bundesgeschäftsführer des NABU. 

Projekte über Projekte

Ab 2018 kam das neue Förderkonzept zum Tragen. Über Projektausschreibungen sucht die Veolia Stiftung nunmehr regelmäßig nach geeigneten Projektpartnern zu bestimmten ausgewählten Themen.  

Im Zuge der ersten Projektausschreibung zu allen drei Förderschwerpunkten wählte der Stiftungsvorstand die Initiativen Depot, Material loop, Reparieren macht Schule, Aquaponik-Anlage und Mikro-Biogasanlage für eine Förderung aus. 

Über die Jahre hinweg unterstützte die Veolia Stiftung regelmäßig Projekte in Braunschweig als wichtigen Stadtwerke-Standort. So wurde z.B. die Reduzierung der Massenentwicklung von Cyanobakterien (Blaualgen) mit Hilfe von Ultraschall am Spielmannsteich 2016, die Erhaltung und Wiederherstellung feuchter und trockener Heiden im Naturschutzgebiet Großes Moor sowie das Projekt Schulwälder für den Klimawandel, je drei Jahre, gefördert. 

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> Projektausschreibung 2018 (4.67 MB)

Ressourcenschutz von Wasser und Biodiversität

Aus der Ausschreibung 2019 zum Förderschwerpunkt Ressourcenschutz Wasser und Biodiversität gingen die Förderprojekte Trinkwasserwald, Renaturierung Woitendorfer Bach sowie Klimaschutz und Biomasseerzeugung durch Agroforstsysteme hervor. Außerdem startete 2019 das Kooperationsprojekt Bunte Biomasse mit der Deutschen Wildtier Stiftung und dem Deutschem Jagdverband (2019-2023). 

Nach dem Weggang von Etienne Petit aus Deutschland wurde 2019 Dr. Markus Binding in den Stiftungsvorstand berufen. Zur Vorsitzenden des Stiftungsvorstands wurde Sylke Freudenthal gewählt. 

Bunte Biomasse Projektfläche mit Beschilderung

Projektausschreibung Kreislaufwirtschaft

Die Ausschreibung 2020 zum Thema Kreislaufwirtschaft brachte eine Zusammenarbeit mit den Projekten Stadtraummöbel, BerlinRepair, Einmal ohne, bitte und Eco Data Destruction hervor. 

Die zahlreichen erfolgreichen Projekte illustrieren, wie die Veolia Stiftung seitdem mit ihren Förderprojekten bundesweit Impulse für eine nachhaltige Entwicklung geben konnte. Das langjährige Engagement der Stiftung fand 2019 durch die Berufung von Sylke Freudenthal zur Leiterin des Arbeitskreises Umweltstiftungen beim Bundesverband Deutscher Stiftungen eine besondere Anerkennung. 

 

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> Projektausschreibung 2020 (1.38 MB)

 

Die Veolia Stiftung wird 20!

In das dritte Jahrzehnt ihrer Arbeit startet die Veolia Stiftung mit der von Dezember 2020 bis März 2021 laufenden Projektausschreibung zum Thema Energieeffizienz-Erneuerbare Energie.

Im Jahr 2021 hat zudem das Geburtstagsprojekt Karuna-Garten einen besonderen Stellenwert . Es vereint Teilprojekte, in denen es um wirksame Stoff-, Energie- und Wasserkreisläufe geht, und symbolisiert die Gestaltung einer nachhaltigen Zukunft. 

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> Projektausschreibung Energie (467.26 KB)